BSI Warn- und Informationsdienst

BSI Warn- und Informationsdienst (WID): Schwachstellen-Informationen (Bürger Cert) BSI Warn- und Informationsdienst (WID) RSS Feed zur Verteilung Schwachstellen-Informationen (Bürger Cert)

  • Google Chrome/Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
    am 17. April 2026 um 07:08

    In Google Chrome/Microsoft Edge existieren mehrere Schwachstellen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Detail beschrieben und veröffentlicht wurden. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht näher definierte Angriffe durchzuführen. Möglicherweise kann er Schadcode ausführen, Sicherheitsmaßnahmen umgehen, einen Systemabsturz erzeugen, vertrauliche Informationen stehlen und Daten modifizieren. Für die Ausnutzung einiger Schwachstellen sind bestimmte Berechtigungen, Benutzerinteraktionen oder bestimmte Bedingungen erforderlich.

  • Synology DiskStation Manager: Mehrere Schwachstellen
    am 15. April 2026 um 09:28

    In Synology DiskStation Manager existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten zu modifizieren, vertrauliche Informationen zu stehlen oder einen Systemabsturz zu erreichen. Für die erfolgreiche Ausnutzung einiger Schwachstellen sind bestimmte Berechtigungen oder eine Interaktion des Benutzers erforderlich.

  • Adobe Photoshop: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
    am 15. April 2026 um 07:53

    Es existiert eine Schwachstelle in Adobe Photoshop. Ein Angreifer mit lokalem Zugriff kann diese Schwachstelle ausnutzen, um Schadcode auszuführen. Dazu ist eine Benutzerinteraktion erforderlich, es genügt beispielsweise, eine bösartig erstellte Datei zu öffnen.

  • AMD Prozessoren: Mehrere Schwachstellen
    am 15. April 2026 um 07:53

    In den Prozessoren AMD EPYC und Ryzen bestehen mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer mit lokalem Zugriff kann diese ausnutzen, um Admin-Rechte zu erlangen, Schadcode auszuführen, Daten zu modifizieren oder vertrauliche Informationen zu stehlen.

  • Adobe Creative Cloud Applikationen: Mehrere Schwachstellen
    am 15. April 2026 um 07:53

    In Adobe Creative Cloud Anwendungen existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen, vertrauliche Informationen zu stehlen oder die Anwendung zum Absturz zu bringen. Dazu ist eine Benutzeraktion erforderlich, beispielsweise das Öffnen einer bösartigen Datei.

  • Adobe Acrobat DC, Acrobat Reader DC und Acrobat Reader: Mehrere Schwachstellen
    am 15. April 2026 um 07:38

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Adobe Acrobat DC, Adobe Acrobat Reader DC und Adobe Acrobat Reader ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, und um Informationen offenzulegen. Die Schwachstellen werden durch eine Prototypenverschmutzung verursacht.

  • Microsoft Patchday April 2026
    am 15. April 2026 um 07:33

    Microsoft hat im April zahlreiche Schwachstellen in verschiedenen Produkten behoben.

  • Ubiquiti UniFi Play PowerAmp und Audio Port: Mehrere Schwachstellen
    am 14. April 2026 um 09:38

    Es existieren mehrere Schwachstelle in Ubiquiti UniFi Play PowerAmp and Audio Port. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten zu modifizieren, vertrauliche Informationen zu stehlen und die Anwendung zum Absturz zu bringen.

  • Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
    am 13. April 2026 um 11:18

    Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere, nicht näher beschriebene Schwachstellen in Microsoft Edge ausnutzen, um Informationen offenzulegen und falsche Informationen darzustellen. Zur erfolgreichen Ausnutzung ist eine Benutzeraktion erforderlich.

  • Adobe Acrobat Reader: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen und Codeausführung
    am 13. April 2026 um 06:03

    Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Adobe Acrobat Reader ausnutzen, um vertrauliche Informationen offenzulegen und beliebigen Code auszuführen, was zu einer vollständigen Kompromittierung des Systems führen könnte.

  • Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
    am 9. April 2026 um 11:03

    Es gibt mehrere Schwachstellen in Google Chrome und Microsoft Edge. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen, Schadcode auszuführen, Informationen offenzulegen und den Benutzer zu täuschen. Zur Ausnutzung genügt es, eine bösartig manipulierte Webseite zu laden oder einen entsprechenden Link anzuklicken.

  • Mozilla Firefox und Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
    am 8. April 2026 um 10:23

    In Mozilla Firefox und Mozilla Thunderbird existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um einen Systemabsturz zu erzeugen, Schadcode auszuführen oder andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Die erfolgreiche Ausnutzung einiger dieser Schwachstellen erfordert eine Benutzerinteraktion oder es müssen bestimmte Bedingungen vorliegen.

  • D-LINK Router M60 und DIR-3040: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
    am 8. April 2026 um 09:58

    In den D-Link-WLAN-Routern M60 und DIR-3040 wurde eine Schwachstelle entdeckt. Durch Angriffe, die als „AirSnitch“ bekannt sind, können die Sicherheitsmechanismen umgangen werden. Dadurch können Angreifer unter bestimmten Bedingungen Daten abfangen und den Netzwerkverkehr manipulieren. D-Link weist darauf hin, dass das Modell DIR-3040 keinen Herstellersupport und damit keine Sicherheitsupdates mehr erhält.

  • Google Android: Mehrere Schwachstellen
    am 7. April 2026 um 10:38

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Android ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen, und um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

  • Samsung Android: Mehrere Schwachstellen
    am 7. April 2026 um 10:38

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Android für Samsung Endgeräte ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, um Informationen offenzulegen, und um Dateien zu manipulieren.

  • Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
    am 7. April 2026 um 04:58

    In Google Chrome und Microsoft Edge existieren mehrere Schwachstellen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Detail beschrieben und veröffentlicht wurden. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht näher definierte Angriffe durchzuführen. Möglicherweise kann er Schadcode ausführen, Sicherheitsmaßnahmen umgehen, einen Systemabsturz erzeugen, sensible Informationen stehlen und Daten modifizieren. Für die Ausnutzung einiger Schwachstellen sind bestimmte Berechtigungen, Benutzerinteraktionen oder bestimmte Bedingungen erforderlich.

  • Foxit PDF Editor und Reader: Mehrere Schwachstellen
    am 31. März 2026 um 11:38

    In Foxit PDF Editor und Foxit PDF Reader existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Informationen offenzulegen, einen Programmabsturz zu verursachen oder Schadcode auszuführen. Zu einer erfolgreichen Ausnutzung dieser Schwachstellen muss das Opfer lediglich eine entsprechend manipulierte Datei öffnen.

  • Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Dateien und die Offenlegung von Informationen
    am 30. März 2026 um 11:23

    Es existiert eine Schwachstelle in Microsoft Edge. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um Daten zu modifizieren und vertrauliche Informationen zu stehlen. Dazu ist eine Benutzeraktion erforderlich: Das Opfer muss auf eine bösartige URL klicken.

  • Apple iOS: Mehrere Schwachstellen
    am 25. März 2026 um 12:20

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apple iOS und Apple iPadOS ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, um einen Absturz zu verursachen, um Informationen offenzulegen, und um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.

  • Apple macOS: Mehrere Schwachstellen
    am 25. März 2026 um 12:20

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apple macOS ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, um einen Absturz zu verursachen, um Informationen offenzulegen, um Dateien zu manipulieren und um seine Privilegien zu erhöhen.

  • Mozilla Firefox und Mozilla Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
    am 25. März 2026 um 12:15

    Mozilla hat mehrere Schwachstellen im Browser Firefox und dem Mailprogramm Thunderbird behoben. Zahlreiche Komponenten dieser Programme sind betroffen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen, um das Programm zum Absturz zu bringen, um Informationen zu stehlen, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen, um den Benutzer zu täuschen und um nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu erzielen. Zur Ausnutzung genügt z.B. das Öffnen einer bösartig gestalteten E-Mail oder Webseite.

  • Apple Safari: Mehrere Schwachstellen
    am 25. März 2026 um 12:10

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apple Safari ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, um einen Programmabsturz herbeizuführen, um Informationen offenzulegen, und um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.

  • Ubiquiti UniFi Network Server: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
    am 25. März 2026 um 11:10

    Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in Ubiquiti UniFi Network Server ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Die Schwachstelle entsteht durch eine fehlerhafte Eingabevalidierung. Dieser Fehler kann unbefugten Zugriff auf ein Konto ermöglichen, wenn der Kontoinhaber durch Social Engineering dazu verleitet wird, auf einen schädlichen Link zu klicken.

  • Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
    am 24. März 2026 um 12:40

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen, darunter möglicherweise Codeausführung, Denial-of-Service, Offenlegung von Informationen und Datenmanipulation. Für die Ausnutzung einiger Schwachstellen sind bestimmte Berechtigungen, Benutzerinteraktionen oder bestimmte Bedingungen erforderlich.

  • Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
    am 20. März 2026 um 11:17

    In Google Chrome existieren mehrere Schwachstellen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Detail beschrieben und veröffentlicht wurden. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht näher definierte Angriffe durchzuführen. Möglicherweise kann er Schadcode ausführen, Sicherheitsmaßnahmen umgehen, einen Systemabsturz erzeugen, vertrauliche Informationen stehlen und Daten modifizieren. Für die Ausnutzung einiger Schwachstellen sind bestimmte Berechtigungen, Benutzerinteraktionen oder bestimmte Bedingungen erforderlich.

  • GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
    am 20. März 2026 um 10:22

    In GIMP existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen. Zur Ausnutzung genügt es, eine bösartig gestaltete Bilddatei zu öffnen.

  • Ubiquiti UniFi Network Application: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Privilegieneskalation
    am 19. März 2026 um 10:32

    Es existieren mehrere Schwachstelle in der Ubiquiti UniFi Network Application. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um ein Benutzerkonto zu übernehmen und sich erweiterte Berechtigungen zu verschaffen.

  • Apple iOS, iPadOS und macOS: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
    am 18. März 2026 um 10:57

    Es existiert eine Schwachstelle in Apple iOS, iPadOS und macOS. Ein anonymer Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um Origin-Checks und die Same-Origin-Policy zu umgehen. Dazu ist eine Benutzerinteraktion erforderlich: Das Opfer muss böswillig gestaltete Webinhalte aufrufen.

  • GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
    am 17. März 2026 um 11:57

    In GIMP existieren mehrere Schwachstellen. Die Ursache sind Puffer-Überläufe beim parsen von LBM und HDR Dateien. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebigen Code zur Ausführung zu bringen. Zur erfolgreichen Ausnutzung muss das Opfer eine entsprechende Datei öffnen.

  • Microsoft Edge (Android): Schwachstelle ermöglicht Darstellen falscher Informationen
    am 16. März 2026 um 10:42

    Es existiert eine Schwachstelle in Microsoft Edge für Android. Ein entfernter, anonymer Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um Benutzer zu täuschen. Dazu ist eine Interaktion des Benutzers erforderlich: Das Opfer muss dazu verleitet werden, bösartige Links, Dateien oder Websites zu öffnen.

  • Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
    am 13. März 2026 um 12:01

    In Google Chrome bestehen mehrere Schwachstellen aufgrund verschiedener Fehler. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um Schadcode auszuführen und um weitere, nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu erzielen. Laut Google und Berichten zufolge werden diese Schwachstellen bereits aktiv ausgenutzt.

  • Microsoft 365 Copilot und Edge: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen und Manipulation von Daten
    am 13. März 2026 um 10:06

    Es existiert eine Schwachstelle in Microsoft 365 Copilot und Microsoft Edge für Android und iOS. Durch einen Fehler können Angreifer überzeugende Phishing-Inhalte innerhalb der vertrauenswürdigen Zusammenfassungsschnittstelle des Copilot-Assistenten erstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um vertrauliche Informationen zu stehlen oder zu manipulieren. Dafür ist eine Benutzerinteraktion erforderlich: Das Opfer muss auf einen bösartigen Link klicken.

  • Apple iOS und iPadOS: Mehrere Schwachstellen
    am 12. März 2026 um 11:36

    In Apple iOS und iPadOS existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen oder eine Speicherbeschädigung mit unbestimmten Folgen zu erreichen. Für eine erfolgreiche Ausnutzung ist eine Interaktion des Benutzers erforderlich, d. h., das Opfer muss böswillig gestaltete Webinhalte öffnen.

  • Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
    am 12. März 2026 um 11:11

    In Google Chrome existieren mehrere Schwachstellen, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht im Detail beschrieben und veröffentlicht wurden. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht näher definierte Angriffe durchzuführen. Möglicherweise kann er Schadcode ausführen, Sicherheitsmaßnahmen umgehen, einen Systemabsturz erzeugen, sensible Informationen stehlen und Daten modifizieren. Für die Ausnutzung einiger Schwachstellen sind bestimmte Berechtigungen, Benutzerinteraktionen oder bestimmte Bedingungen erforderlich.

  • WordPress: Mehrere Schwachstellen
    am 11. März 2026 um 09:41

    Es existieren mehrere Schwachstellen in WordPress, die zum aktuellen Zeitpunkt nicht im Detail beschrieben und veröffentlicht wurden. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen potenziell ausnutzen, um Schadcode auszuführen, Zugriffskontrollen zu umgehen, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen, einen Systemabsturz auszulösen oder andere, nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu verursachen. Um erfolgreich ausgenutzt werden zu können, erfordern einige Schwachstellen ein bestimmtes Maß an Berechtigungen, Benutzerinteraktion oder bestimmte Bedingungen.

  • Mozilla Firefox: Mehrere Schwachstellen
    am 11. März 2026 um 09:26

    Mozilla hat mehrere Schwachstellen im Browser Firefox behoben. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen, um Schadcode auszuführen und um den Browser zum Absturz zu bringen. Zur erfolgreichen Ausnutzung genügt es, eine bösartig gestaltete Webseite zu laden, bzw. einen Link zu einer solchen Seite zu öffnen.

  • Adobe Acrobat DC: Mehrere Schwachstellen
    am 11. März 2026 um 09:16

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Adobe Acrobat DC, Adobe Acrobat Reader DC und Adobe Acrobat ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, und um seine Privilegien zu erhöhen.

  • Adobe Creative Cloud Applikationen: Mehrere Schwachstellen
    am 11. März 2026 um 08:41

    In Adobe Creative Cloud-Anwendungen bestehen mehrere Schwachstellen. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen, die App zum Absturz zu bringen, vertrauliche Informationen zu stehlen oder Daten zu modifizieren. Die meisten dieser Schwachstellen erfordern bestimmte Berechtigungen oder die Interaktion eines Benutzers, um erfolgreich ausgenutzt werden zu können. Es genügt, eine schädliche Datei zu öffnen.

  • Microsoft Patchday März 2026
    am 11. März 2026 um 08:01

    Microsoft hat im März zahlreiche Schwachstellen in verschiedenen Produkten behoben.

  • Avira Internet Security Suite: Mehrere Schwachstellen
    am 6. März 2026 um 10:42

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Avira Internet Security Suite ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, um beliebigen Code mit Administratorrechten auszuführen, um Dateien zu manipulieren, und um einen Denial of Service Angriff durchzuführen. Die Schwachstellen entstehen durch eine fehlerhafte Linkauflösung, die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten und eine Race Condition.

  • Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
    am 5. März 2026 um 11:57

    In Google Chrome existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann dadurch Schadcode ausführen, Informationen stehlen, Sicherheitsmechanismen umgehen und andere, nicht näher genannte Auswirkungen erzielen. Zur Ausnutzung genügt es, eine bösartig gestaltete Webseite zu laden, bzw. einen Link zu einer solchen Seite anzuklicken.

  • ClamAV: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
    am 5. März 2026 um 10:17

    In ClamAV wurde eine Schwachstelle behoben. Aufgrund einer unsachgemäßen Fehlerbehandlung kann ein Angreifer einen Denial of Service (z.B. Programmabsturz) verursachen.

  • Pixel Patchday März 2026: Mehrere Schwachstellen
    am 4. März 2026 um 12:02

    Es bestehen mehrere Sicherheitslücken in Google Android Pixel. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um sich mehr Rechte zu verschaffen, Schadcode auszuführen, einen Systemabsturz herbeizuführen und vertrauliche Informationen zu stehlen. Für eine erfolgreiche Ausnutzung ist eine Benutzerinteraktion erforderlich, es genügt, einen bösartigen Link oder eine Datei zu öffnen.

  • Samsung Android: Mehrere Schwachstellen
    am 3. März 2026 um 11:37

    In Samsung Android existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um mehr Privilegien zu erlangen, Sicherheitskontrollen zu umgehen, Daten zu modifizieren, vertrauliche Informationen zu stehlen oder andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Einige Schwachstellen erfordern eine bestimmte Privilegienstufe, Benutzerinteraktion oder lokalen bzw. sogar physischen Zugriff, um erfolgreich ausgenutzt werden zu können.

  • Google Android: Mehrere Schwachstellen
    am 3. März 2026 um 09:52

    In Google Android existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um mehr Rechte zu erlangen, Schadcode auszuführen, einen Systemabsturz zu verursachen, vertrauliche Informationen zu stehlen oder andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Einige Schwachstellen erfordern möglicherweise eine bestimmte Berechtigungsstufe, Benutzerinteraktion oder bestimmte Bedingungen, um erfolgreich ausgenutzt werden zu können.

  • VLC für Android: Mehrere Schwachstellen
    am 27. Februar 2026 um 10:17

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in VLC für Android ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, und um Informationen offenzulegen. Die Schwachstelle entstehen durch einen Pfadtraversal und durch eine unzureichende Begrenzung der Rate bei der Überprüfung von Einmalpasswörtern (OTP).

  • Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
    am 27. Februar 2026 um 09:22

    In Google Chrome und Microsoft Edge existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Möglicherweise kann er Schadcode ausführen, einen Systemabsturz erzeugen oder Daten manipulieren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion. Es genügt, eine bösartige Datei oder Website zu öffnen.

  • Trellix Endpoint Security: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
    am 26. Februar 2026 um 12:12

    Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Trellix Endpoint Security ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.

  • VMware Workstation und Fusion: Mehrere Schwachstellen
    am 26. Februar 2026 um 11:47

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in VMware Workstation und VMware Fusion ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, um Informationen offenzulegen, und um Daten zu manipulieren.

  • Google Chrome und Microsoft Edge: Mehrere Schwachstellen
    am 26. Februar 2026 um 09:27

    In Google Chrome und Microsoft Edge existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen wie beispielsweise die Ausführung von Schadcode oder die Umgehung von Sicherheitskontrollen. Für die Ausnutzung einiger dieser Schwachstellen sind möglicherweise bestimmte Berechtigungen oder Benutzerinteraktionen erforderlich. Es genügt, eine schädliche Datei oder Website zu öffnen.

  • AMD EPYC Series Prozessor: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
    am 25. Februar 2026 um 10:31

    Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in AMD EPYC Series Prozessor ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen. Die Schwachstelle entsteht durch eine fehlerhafte Behandlung von direkten Speicherzugriffen in der Ein-/Ausgabe-Speicherverwaltungseinheit.

  • Mozilla Firefox, Firefox ESR und Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
    am 25. Februar 2026 um 10:27

    In Mozilla Firefox, Firefox ESR und Thunderbird existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen, sich erweiterte Rechte zu verschaffen, einen Systemabsturz zu erzeugen, vertrauliche Informationen zu stehlen, Benutzer zu täuschen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen oder andere nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Einige der Schwachstellen erfordern eine Interaktion des Benutzers oder bestimmte Bedingungen, damit sie erfolgreich ausgenutzt werden können. Es genügt, eine schädliche Datei oder Webseite zu öffnen.

  • D-LINK DWR-M960 Router: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung und DoS
    am 23. Februar 2026 um 10:42

    In D-LINK DWR-M960 Router existieren mehrere Schwachstellen. Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um beliebigen Schadcode auszuführen oder das Gerät zum Absturz zu bringen.

  • GIMP: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
    am 20. Februar 2026 um 12:10

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in GIMP ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen. Die Schwachstellen entstehen durch Fehler beim Parsen von XWD-, ICNS- und PGM-Dateien.

  • Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
    am 19. Februar 2026 um 11:35

    In Google Chrome existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Möglicherweise kann er Schadcode ausführen, einen Systemabsturz erzeugen oder Daten manipulieren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion. Es genügt, eine bösartige Datei oder Website zu öffnen.

  • Moodle: Mehrere Schwachstellen
    am 18. Februar 2026 um 12:20

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Moodle ausnutzen, um Schadcode auszuführen und um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.

  • Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
    am 18. Februar 2026 um 08:40

    Es existiert eine Schwachstelle in Microsoft Edge. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um sensible Informationen wie Adressen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern zu stehlen. Dafür ist eine Benutzerinteraktion erforderlich: Das Opfer muss eine bösartige Webseite besuchen.

  • Mozilla Firefox, Firefox ESR und Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
    am 17. Februar 2026 um 10:55

    Es bestehen mehrere Schwachstellen in Mozilla Firefox, Firefox ESR und Thunderbird. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Opfer zu täuschen und nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu verursachen, möglicherweise beliebigen Schadcode auszuführen oder einen Systemabsturz zu erzeugen. Für eine erfolgreiche Ausnutzung ist eine Benutzerinteraktion erforderlich. Es genügt, eine bösartige Webseite oder Datei zu öffnen.

  • Dell Computer: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
    am 17. Februar 2026 um 10:45

    Es existiert eine Schwachstelle in Dell Computer. Die Schwachstelle entsteht durch einen Fehler im Qualcomm-Chipsatztreiber. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.

  • Google Chrome: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
    am 16. Februar 2026 um 11:30

    Es existiert eine Schwachstelle in Google Chrome. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Möglicherweise kann er Schadcode ausführen, einen Systemabsturz erzeugen oder Daten manipulieren. Eine erfolgreiche Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion. Es genügt, eine bösartige Datei oder Website zu öffnen.

  • Apple macOS Tahoe, Sequoia und Sonoma: Mehrere Schwachstellen
    am 12. Februar 2026 um 12:12

    In Apple macOS Tahoe, Sequoia und Sonoma existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um administrative Rechte zu erlangen, Schadcode auszuführen, das System zum Absturz zu bringen, Sicherheitskontrollen zu umgehen, Daten zu modifizieren, vertrauliche Informationen zu stehlen oder andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Um einige Schwachstellen erfolgreich auszunutzen, sind ein bestimmtes Maß an Berechtigungen oder Benutzerinteraktion erforderlich, z. B. das Öffnen einer schädlichen Datei.

  • Apple iOS und iPadOS: Mehrere Schwachstellen
    am 12. Februar 2026 um 12:12

    In Apple iOS und Apple iPadOS existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um administrative Rechte zu erlangen, Schadcode auszuführen, das System zum Absturz zu bringen, Sicherheitskontrollen zu umgehen, Daten zu modifizieren, vertrauliche Informationen zu stehlen oder andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Um einige Schwachstellen erfolgreich auszunutzen, sind ein bestimmtes Maß an Berechtigungen, physischem Zugriff oder Benutzerinteraktion erforderlich, z. B. das Öffnen einer schädlichen Datei.

  • Apple Safari: Mehrere Schwachstellen
    am 12. Februar 2026 um 11:47

    n Apple Safari existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Daten zu ändern, einen Absturz zu verursachen oder vertrauliche Informationen zu stehlen. Für eine erfolgreiche Ausnutzung einiger dieser Schwachstellen ist eine Interaktion des Benutzers erforderlich, es genügt eine bösartige Datei oder Website zu öffnen.

  • QNAP NAS QTS und QuTS hero: Mehrere Schwachstellen
    am 12. Februar 2026 um 11:42

    Es bestehen mehrere Schwachstellen in QNAP QTS und QuTS hero.Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um das System zum Absturz zu bringen, Sicherheitskontrollen zu umgehen, vertrauliche Informationen zu stehlen oder Daten zu modifizieren.

  • AMD EPYC, Athlon und Ryzen Prozessoren: Mehrere Schwachstellen
    am 11. Februar 2026 um 11:52

    In einigen AMD EPYC-, Athlon- und Ryzen-Prozessoren bestehen mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen, sich erhöhte Rechte zu verschaffen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, das System zum Absturz zu bringen, vertrauliche Informationen zu stehlen oder Daten zu modifizieren. Einige der Schwachstellen erfordern ein bestimmtes Maß an Berechtigungen oder physischen Zugriff. Nur so können sie erfolgreich ausgenutzt werden. Die Komplexität der Ausnutzung einiger Schwachstellen ist hoch.

  • HP OfficeJet Pro Printers: Mehrere Schwachstellen
    am 11. Februar 2026 um 11:52

    In einigen HP OfficeJet Druckern bestehen mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen um Informationen auszuspähen oder einen Denial of Service zu verursachen.

  • Adobe Creative Cloud Applikationen: Mehrere Schwachstellen
    am 11. Februar 2026 um 10:17

    In Adobe Creative Cloud-Anwendungen bestehen mehrere Schwachstellen. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um Schadcode auszuführen, die App zum Absturz zu bringen, vertrauliche Informationen zu stehlen oder Daten zu modifizieren. Die meisten dieser Schwachstellen erfordern bestimmte Berechtigungen oder die Interaktion eines Benutzers, um erfolgreich ausgenutzt werden zu können. Es genügt, eine schädliche Datei zu öffnen.

  • Microsoft Patchday Februar 2026
    am 11. Februar 2026 um 10:12

    Microsoft hat im Februar zahlreiche Schwachstellen in verschiedenen Produkten behoben.

  • Intel Prozessoren: Mehrere Schwachstellen
    am 11. Februar 2026 um 10:02

    Es bestehen mehrere Schwachstellen in verschiedenen Intel-Prozessoren und Intel-Chipsätzen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um sich erweiterte Berechtigungen zu verschaffen, das System zum Absturz zu bringen oder vertrauliche Informationen zu stehlen. Einige der Schwachstellen erfordern erhöhte Berechtigungen, damit sie erfolgreich ausgenutzt werden können.

  • Microsoft Edge (Android): Schwachstelle ermöglicht Darstellen falscher Informationen
    am 6. Februar 2026 um 11:54

    In Microsoft Edge für Android wurde eine Schwachstelle entdeckt. Ein Angreifer kann die Benutzeroberfläche manipulieren, um Nutzer zu täuschen, vertrauliche Informationen zu stehlen und angezeigte Inhalte zu verändern.

  • Pixel Patchday Februar 2026: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
    am 4. Februar 2026 um 11:09

    In Google Android Pixel besteht eine Schwachstelle. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um seine Rechte zu erweitern.

  • Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
    am 4. Februar 2026 um 10:59

    In Google Chrome bestehen mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen, wie beispielsweise die Ausführung von Schadcode oder das Herbeiführen eines Systemabsturzes. Dafür ist eine Interaktion des Nutzers erforderlich, es genügt, eine schädliche App oder Datei zu öffnen.

  • Samsung Android: Mehrere Schwachstellen
    am 3. Februar 2026 um 11:49

    In Samsung Android existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um sich erweiterte Berechtigungen zu verschaffen, Schadcode auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten zu verändern oder andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Einige dieser Schwachstellen erfordern bestimmte Berechtigungen, physischen Zugriff auf das Gerät oder Benutzerinteraktion, um erfolgreich ausgenutzt werden zu können.

  • Foxit PDF Editor Cloud: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Cross-Site Scripting
    am 3. Februar 2026 um 10:04

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Foxit PDF Editor Cloud ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen. Der Anbieter hat bereits die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen getroffen, daher sind seitens des Benutzers keine weiteren Maßnahmen zur Risikominderung erforderlich. Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann durch Ausnutzung dieser Schwachstellen beliebigen JavaScript-Code durch den Browser des Benutzers im Kontext der betroffenen Seite ausführen.

  • GIMP: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
    am 2. Februar 2026 um 12:39

    Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in GIMP ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen. Die Schwachstelle entsteht durch einen Fehler beim Parsen von ICO-Dateien.

  • QNAP NAS: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
    am 30. Januar 2026 um 11:20

    Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in QNAP NAS ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Die Schwachstelle entsteht durch einen Fehler, der es ermöglicht, aufgrund einer Fehlkonfiguration der NFS-Einstellungen potenziell Zugriff zu erlangen.

  • Symantec Endpoint Protection: Mehrere Schwachstellen
    am 29. Januar 2026 um 10:10

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Symantec Endpoint Protection ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, und um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.

  • Google Chrome: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
    am 28. Januar 2026 um 12:10

    In Google Chrome existiert eine Schwachstelle aufgrund einer unsachgemäßen Implementierung in der Background Fetch API. Ein Angreifer kann das ausnutzen um Informationen offenzulegen. Dazu ist eine Benutzeraktion erforderlich – es genügt, eine bösartige App oder Website zu öffnen.

  • Nvidia Treiber: Mehrere Schwachstellen
    am 28. Januar 2026 um 11:35

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Nvidia Treiber ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, um Informationen offenzulegen, um seine Privilegien zu erhöhen, und um Daten zu manipulieren.

  • Mozilla Firefox: Mehrere Schwachstellen
    am 28. Januar 2026 um 10:30

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Mozilla Firefox ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, und um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen. Die Schwachstellen entstehen durch eine Umgehung der Schutzmaßnahmen und eine Use-After-Free-Attacke.

  • Mozilla Thunderbird: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
    am 28. Januar 2026 um 09:45

    Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in Mozilla Thunderbird ausnutzen, um Informationen offenzulegen. Die Schwachstelle entsteht durch einen Fehler, der die Exfiltration von Inhalten aus teilweise verschlüsselten E-Mails mittels CSS ermöglicht, wenn der Zugriff auf externe Inhalte zugelassen wird.

  • Microsoft Office-Produkte und Microsoft 365-Apps: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
    am 27. Januar 2026 um 09:35

    Es besteht eine Schwachstelle in Microsoft Office 2016, Office 2019, Office LTSC 2021, Office LTSC 2024 und Microsoft 365 Apps for Enterprise. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um die Sicherheitsvorkehrungen von „Object Linking and Embedding” zu umgehen. Dazu ist eine Benutzerinteraktion erforderlich, d. h., das Opfer muss eine schädliche Datei öffnen.

  • Google Chrome/Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
    am 26. Januar 2026 um 08:10

    In Google Chrome/Microsoft Edge existiert eine Schwachstelle. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu verursachen, darunter möglicherweise die Ausführung von Schadcode. Dazu ist eine Benutzeraktion erforderlich – es genügt, eine bösartige App oder Website zu öffnen.

  • Oracle Java SE: Mehrere Schwachstellen
    am 21. Januar 2026 um 08:59

    Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Oracle Java SE ausnutzen, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zu gefährden. Oracle veröffentlicht keine weiteren Details zu diesen Schwachstellen (außer der Information in der Risiko Matrix im Oracle Advisory zum Critical Patch Update.

  • Microsoft Power Apps: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
    am 19. Januar 2026 um 12:16

    Es besteht eine Schwachstelle in Microsoft Power Apps. Ein Angreifer mit geringen Berechtigungen kann diese Schwachstelle ausnutzen, um Schadcode auszuführen. Dazu ist eine Benutzerinteraktion erforderlich: Das Opfer muss eine speziell gestaltete Shared App öffnen.

  • Microsoft Edge: Schwachstelle ermöglicht Umgehen von Sicherheitsvorkehrungen
    am 19. Januar 2026 um 11:06

    Es existiert eine Schwachstelle in Microsoft Edge. Die Schwachstelle wird durch einen Fehler verursacht, der eine privilegierte COM-Schnittstelle offenlegt, die die Berechtigungen des aufrufenden Prozesses nicht ausreichend validiert. Ein lokaler Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Zur erfolgreichen Ausnutzung ist eine Benutzeraktion erforderlich.

  • AMD EPYC-Prozessoren: Schwachstelle ermöglicht Manipulation von Daten
    am 16. Januar 2026 um 12:00

    Es besteht eine Schwachstelle in AMD EPYC-Prozessoren. Ein Angreifer, der über bestimmte Berechtigungen verfügt, kann diese Schwachstelle ausnutzen, um die Integrität des SEV-SNP Gastsystems zu kompromittieren.

  • Google Fast Pair Bluetooth Protokoll: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
    am 16. Januar 2026 um 11:50

    Es existiert eine Schwachstelle im Google Fast Pair Bluetooth Protokoll. Bluetooth-Geräte zahlreicher Hersteller akzeptieren Pairing-Anfragen ohne korrekte Zustands- und Authentifizierungsprüfung. Ein in Bluetooth Reichweite befindlicher Angreifer kann dadurch eine unautorisierte Bluetooth-Verbindung erzwingen und anschließend Audio-Streams oder Steuerfunktionen des Geräts übernehmen und somit Informationen offenlegen.

  • Lenovo BIOS: Mehrere Schwachstellen
    am 16. Januar 2026 um 11:15

    Im Lenovo-BIOS bestehen mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese ausnutzen, um Schadcode auszuführen, das System lahmzulegen, Daten zu verändern oder den Secure-Boot-Schutz zu umgehen. Eine der Schwachstellen erfordert eine passive Interaktion des Benutzers mit dem BIOS.

  • Google Android Pixel: Schwachstelle ermöglicht die Erweiterung von Privilegien
    am 16. Januar 2026 um 09:30

    Es existieren mehrere Schwachstellen in Google Android Pixel. Diese noch nicht näher beschriebenen Schwachstellen ermöglichen es einem Angreifer, seine Rechte zu erweitern.

  • Adobe Creative Cloud: Mehrere Schwachstellen
    am 14. Januar 2026 um 09:50

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Adobe Creative Cloud ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, und um Informationen offenzulegen. Zur erfolgreichen Ausnutzung einiger dieser Schwachstellen ist eine Benutzeraktion erforderlich.

  • Google Chrome: Mehrere Schwachstellen
    am 14. Januar 2026 um 09:00

    In Google Chrome existieren mehrere Schwachstellen. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Potenzielle Auswirkungen sind die Ausführung von Schadcode, das Umgehen von Sicherheitsmaßnahmen oder die Täuschung von Opfern. Dazu ist eine Interaktion des Benutzers erforderlich. Es genügt, eine bösartige Website zu besuchen oder manipulierte Inhalte zu verarbeiten.

  • Microsoft Patchday Januar 2026
    am 14. Januar 2026 um 08:40

    Microsoft hat im Januar zahlreiche Schwachstellen in verschiedenen Produkten behoben.

  • Insyde UEFI Firmware: Mehrere Schwachstellen
    am 14. Januar 2026 um 07:35

    Es bestehen mehrere Schwachstellen in Insyde UEFI Firmware, die von verschiedenen Computerherstellern eingesetzt wird. Ein lokaler Angreifer kann diese ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen, möglicherweise um Schadcode auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen oder einen Systemabsturz zu verursachen.

  • Mozilla Firefox und Thunderbird: Mehrere Schwachstellen
    am 14. Januar 2026 um 07:30

    Es bestehen mehrere Schwachstellen in Mozilla Firefox und Thunderbird. Ein Angreifer kann diese Schwachstellen ausnutzen, um einen Programmabsturz zu erreichen, vertrauliche Informationen zu stehlen, das Opfer zu täuschen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Speicherbeschädigungen zu verursachen, die möglicherweise zur Ausführung von Schadcode führt, oder andere, nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen. Dazu ist eine Benutzeraktion erforderlich – es genügt, eine bösartige Datei, E-Mail oder Webseite zu öffnen.

  • Microsoft Edge für Android: Schwachstelle ermöglicht Darstellen falscher Informationen
    am 9. Januar 2026 um 08:44

    Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft Edge für Android ausnutzen, um falsche Informationen darzustellen. Die Schwachstelle wird durch eine fehlerhafte Darstellung kritischer Informationen in der Benutzeroberfläche (UI) verursacht.

  • VLC: Schwachstelle ermöglicht Denial of Service
    am 8. Januar 2026 um 12:34

    Es existiert eine Schwachstelle in VLC. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um die Anwendung zum Absturz zu bringen. Dazu muss das Opfer eine bösartig erstellte Datei oder einen Stream öffnen.

  • Dell Computer: Mehrere Schwachstellen ermöglichen Codeausführung
    am 8. Januar 2026 um 11:55

    Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in verschiedenen Dell Computermodellen ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen. Die Schwachstellen werden durch eine Drittanbieterkomponente von Qualcomm verursacht.

  • Ubiquiti UniFi Building Bridge und Device Bridge: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
    am 7. Januar 2026 um 09:39

    Es besteht eine Schwachstelle in Ubiquiti UniFi Building Bridge- und Device Bridge-Produkten. Ein Angreifer, der sich innerhalb der WLAN-Reichweite befindet, kann diese Schwachstelle ausnutzen, um beliebigen Schadcode auszuführen.

  • Google Chrome: Schwachstelle ermöglicht nicht spezifizierten Angriff
    am 7. Januar 2026 um 09:29

    Es existiert eine Schwachstelle in Google Chrome, die zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht im Detail beschrieben wurde. Ein Angreifer kann diese Schwachstelle ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu verursachen, möglicherweise um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Dazu ist eine Benutzeraktion erforderlich: Das Opfer muss eine bösartige Datei oder App öffnen.